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<pre>Seit Monaten macht den Gästen bekanntlich eine rabenschwarze Auswärtsbilanz zu schaffen, die schon längst nicht mehr auf irgendeine Kuhhaut passt: Auf ihren jüngsten neun Dienstreisen sackte das Team gerade einmal kümmerliche 2 von den zur Debatte stehenden 27 Zählern ein.  <p> Hinzu kommt, dass die Mainzer in der Opel-Arena gegen Gladbach seit nunmehr drei Spielzeiten ungeschlagen sind. Die bis dato letzte Dreier der Borussen datiert demnach aus der 2012/13 (2:4). Seither schlagen zwei Punkteilungen und ein Mainzer Dreier aus der Vorsaison zu Buche.  <p>  Die solide Auswärtsbilanz trägt dann das Übrige dazu bei, dass die Hertha durchaus zuversichtlich nach Leverkusen reist: Auf den bereits abgerechneten zehn Dienstreisen kamen die Blau-Weißen lediglich in Dortmund, Mainz und Stuttgart zu kurz. <p> Es war mal wieder ein Tor in der Nachspielzeit, das Bayer beim Abstiegskandidaten aus Heidenheim einen Dreier bescherte (1:0) – und der dafür sorgte, dass der Rückstand auf die Münchner nach wie vor sechs Punkte beträgt. für die Werkself war es der fünfte Sieg an den letzten sechs Spieltagen. Gegen Union Berlin hat Leverkusen nur eines der bisherigen elf BL-Duelle verloren (6S, 4U). <p>  Trotz der bestens funktionierenden Offensive, die auch durch Rotation nichts an Qualität verliert, weiß man, dass beim BVB noch nicht alles perfekt läuft. Die Defensive ist äußerst anfällig — auch wenn sich das mit erst einem Gegentor nicht am ersten Blick zeigt.  </pre>


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<pre>Ausgerechnet in diesem Zeitraum treffen die Dortmunder besonders häufig. Paco Alcacer und Co. netzten in der Schlussphase ab der 76. Minute gleich 14-Mal ein.  <p> Zum einen musste sich der Club gegen Hoffenheim zum ersten Mal in dieser Saison nun auch daheim geschlagen geben. Zum anderen droht gegen offensivstarke Frankfurter die nächste Abreibung.  <p>  Während die Hausherren versuchen, den Rückstand auf Spitzenreiter Bayern München so klein wie möglich zu halten, breiten sich bei Stuttgart allmählich Abstiegssorgen aus. <p> Das mussten die Schwarzgelben bereits am eigenen Leib erfahren. Die 1:2-Pleite beim Nachzügler in Düsseldorf war eine mehr als unliebsame Überraschung. <p>  Nachdem für den deutschen Rekordmeister in der laufenden Saison lange Zeit alles viel zu einfach ging, stellten sich die Gladbacher Fohlen erneut als ein großes Ã„rgernis heraus: Beim 1:3 am Niederrhein blieb den Münchnern bereits zum dritten Mal in Folge gegen die Borussen ein Sieg versagt.  </pre> 


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<pre> Beide Klubs können mehr oder weniger befreit aufspielen, sodass sich ein munterer Schlagabtausch entwickeln sollte. Vor allem die Gastgeber brauchen Tore und die wird es nach Meinung unseres Experten Alexander zu Genüge geben. Er spielt den Heidenheim Bremen Tipp „Beide Teams treffen & Über 2,5 Tore“ bei NEO.bet zu einer Quote von 1,62.  <p> Selbst der erst in der Verlängerung erlittene Pokal-Dämpfer beim FC Köln dürfte dem Selbstverbrauchen keinen Abbruch tun; vor nicht einmal ganz zwei Wochen blieben die Geißböcke nur dank eines zu Unrecht aberkannten Gegentreffers von der Elfmeter-Lotterie verschont.  <p>  Das sah auch Trainer Sandro Schwarz so: „Wir haben ein Top-Spiel gemacht.“ Die Fans feierten ihre Mannschaft trotz der Niederlage mit Standing Ovations. <p>  Die Münchner haben allerdings die letzten fünf direkten Duelle allesamt für sich entschieden und sind mit 23 Punkten auch das beste Rückrunden-Team im Oberhaus. Aber: Allein in den bisherigen zehn Spielen der Rückserie kassierte der deutsche Rekordmeister schon genauso viele Gegentore wie in der gesamten Hinrunde (13). <p>  In der Opel Arena haben es dann natürlich beide Mannschaften auf einen einträglicheren Auftakt als im Vorjahr abgesehen, als es bei der Premiere wieder einmal die fast schon obligatorischen Niederlagen setzte.  </pre>


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<pre> Zudem spricht auch die Statistik für Bremen: Zuletzt gab es im Mai 2014 bei Bayer 04 eine Niederlage.  <p> – B04-Trainer Heiko Herrlich war nach dem Spiel gegen den FC Köln fassungslos.   <p> Mit fünf Liga-Siegen in Serie hat sich die TSG Hoffenheim in den vergangenen Wochen zum Bayern-Jäger aufgeschwungen. In der Allianz Arena bietet sich dem Tabellenführer nun jedoch die Möglichkeit, den nassforschen Verfolger auf beruhigende sieben Zähler zu distanzieren. <p>  „Wir müssen nicht, aber wollen. Dortmund will sicher auch, aber die müssen auch“, fasst der vom DFB zum Trainer des Jahres 2016 gekürte 29-Jährige die Ausgangslage folgerichtig zusammen.  <p> Aufgrund der Heimstärke der Bayern — neun Siege und ein Remis in den bisherigen zehn Liga-Heimspielen in dieser Saison — wäre sogar eine Handicap-Siegwette auf die Münchner recht verlockend: Immerhin haben sie 4 der letzten 5 Heimspiele mit zwei Toren Unterschied gewonnen.  </pre>


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<pre> Die Werkself befindet sich hingegen im Hoch und will dieses auch gegen BVB fortsetzen. Am vergangenen Wochenende feierte die Truppe von Heiko Herrlich einen 1:0-Auswärtserfolg bei der Frankfurter Eintracht und blieb dort zum erst dritten Mal ohne Gegentreffer.  <p> In der zweiten Halbzeit war Leverkusen sogar das bessere Team. Torhüter Bernd Leno konnte sich nach der Partie jedenfalls nicht erinnern, „wann wir hier zuletzt so viele Chancen hatten“.  <p>  Stattdessen zieht er einen interessanten Vergleich: „Wir glauben an uns, dass wir noch Tore machen können. Das ist ja bei Bayern ähnlich.“ Dank „Bayern-Dusel“ direkt in die Königsklasse? – laut dem TSG-Coach keineswegs ausgeschlossen. <p>  Darüber hinaus stehen 13 Erfolge des BVB und fünf Remis zu Buche.  <p> Video: Franck Ribery lobet Kingsley Coman, und Robert Lewandowski „schwärmt“ von seinem Tor. (Quelle: YouTube/Bayern TV)  </pre>


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